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Stand: 05.2018

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Ein Offener Investmentfonds auch als Fonds bezeichnet, ist eine Form der Geldanlage. Eine Kapitalanlagegesellschaft (Investmentgesellschaft oder Kapitalanlagegesellschaft kurz KAG genannt) sammelt das Geld der Kapitalanleger, bündelt es in einen Investmentfonds und investiert es in unterschiedlichen Anlagebereichen. Es existiert keine Begrenzung des Fondsvermögens und der Zahl der Anteilscheine. Die Anteilscheine können in der Regel an jedem (Börsen-)Tag gehandelt werden. Durch die Streuung wird das Anlagerisiko reduziert. Das Geld wird nach vorher festgelegten Anlagezielen angelegt.

Mit dem Kauf von Investmentfondsanteilen wird der Anleger Miteigentümer am Fondsvermögen und hat einen Anspruch auf Gewinnbeteiligung und Anteilsrückgabe zum jeweils gültigen Rücknahmepreis. Der Anteilswert bemisst sich nach dem Wert des gesamten Fondsvermögens, dem so genannten Inventarwert oder Net Asset Value (NAV), dividiert durch die Anzahl der ausgegebenen Anteile. Das Fondsvermögen wird professionell verwaltet und ist nach deutschem Recht Sondervermögen, das heißt die Anlagen müssen strikt getrennt von dem Vermögen der Gesellschaft gehalten werden. Diese Regelung garantiert den Vermögenserhalt auch bei Insolvenz der Kapitalanlagegesellschaft. Das Sondervermögen steigt durch neue Einlagen von Anlegern und durch Kurs-, Dividenden- und/oder Zinsgewinne bzw. fällt durch Rückerstattung von Anteilen oder Verluste.

Das Gegenstück zu offenen Investmentfonds sind geschlossene Fonds. Geschlossene Fonds unterliegen Beschränkungen hinsichtlich der Möglichkeit jederzeit Anteile handeln zu können. So muss eine Investition in der Regel während des Platzierungszeitraums erfolgen, auch eine Rückgabe von Anteilen ist nicht möglich. Quelle: Wikipedia®

Kleiner Glossar

Agio
Ausgabeaufschlag

Anleihe
Sichere Anlage durch regelmäßige Zahlung der Zinsen und Auslösung der Anleihe am Ende der Laufzeit. Eine Anleihe ist ein Wertpapier als Schuldverschreibung, emittiert von staatlichen Organisationen und institutionellen Unternehmen mit begrenztem Volumen, fixem oder variablem Zins und in der Regel begrenzter Laufzeit. Öffentliche Feststellbarkeit der Bonität durch Ratings.

Disagio
Rücknahmeabschlag

Diversifikation
Risikostreuung. Jede einzelne Wertpapieranlage besitzt gewisse Risiken. Indem die Investitionssumme auf mehrere Anlagetitel verteilt wird, streut der Anleger diese Einzelrisiken. Das höhere Risiko von Aktion aus den Emerging Markets wird z. B. mit risikoärmeren Aktien aus dem SMI gemischt.

Effizient
Ein Depot wird dann als effizient bezeichnet, wenn sich das Risiko nicht weiter reduzieren lässt, ohne Einbußen hinsichtlich der Performance hinzunehmen, und wenn sich die Performanceerwartung nicht weiter steigern lässt, ohne das Risiko gleichzeitig zu erhöhen.

Effizienzkurve
Diejenige Kurve im Risiko-Performance-Diagramm, auf der alle effizienten Depots liegen.

Performance
Im Wertpapiergeschäft wird damit auch die Wertentwicklung eines Wertpapiers bezeichnet.

Portfolio
Depot oder Gesamtbestand an Wertpapieranlagen.

Rendite
Ertrag eines Investments in Prozent des investierten Kapitals.

Risiko
In der Portfolio-Theorie wird das Risiko als Streuung der Rendite bezeichnet, d.h. die Möglichkeit , dass die Renditen von ihrem erwarteten Ergebnis abweichen. Wie risikoreich eine Anlage ist, zeigt sich in der Schwankungsbreite ihres Kurses. Ein Maß dafür ist die Volatilität.

Volatilität
Das Maß für die historische oder für die Zukunft erwartete Schwankungsbreite des Kurses eines bestimmten Wertpapiers. Geht also eine Aktie stark auf und ab, hat sie eine hohe Volatilität. Für den Anleger bedeutet eine hohe Volatilität, dass er eine Chance auf schnelle und hohe Kursgewinne hat - aber auch, dass er das Risiko ebenso hoher und schneller Verluste eingeht.

 

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